Yuna ist zuhause
Meine erste Fahrt ins neue Zuhause – und meine ersten vorsichtigen Schritte in meinem neuen Revier.
Kleine Pfoten, große Abenteuer.
Hallo! Ich bin Yuna. 🐾
Am 26. August 2026 bin ich bei meinen Menschen eingezogen.
Seitdem untersuche ich mein neues Revier sehr gründlich. Schließlich muss jemand darauf achten, dass hier alles ordnungsgemäß funktioniert.
Meine besonderen Fachgebiete sind derzeit Erkundung, Spielzeugprüfung, Mäuseaufklärung und die Überwachung technischer Geräte.
An meiner Qualifikation zur Systemadministratorin arbeite ich noch.
Die Weltherrschaft ist ebenfalls in Vorbereitung – allerdings kollidiert der Zeitplan regelmäßig mit meinem Schlafbedürfnis.
Meine erste Fahrt ins neue Zuhause – und meine ersten vorsichtigen Schritte in meinem neuen Revier.
Mein erster Morgen im neuen Zuhause – Papierknäuel-Fußball, ein geprüfter Wasserbrunnen und immer mehr Mut für neue Abenteuer.
Nach einer ausgesprochen aktiven Nacht bekomme ich heute endlich Zugang zum Rest meines neuen Königreichs.
Die Grenzen sind gefallen. Heute darf ich mein Revier erweitern – neue Zimmer, neue Gerüche und jede Menge Dinge, die dringend einer fachkätzischen Prüfung bedürfen.
Mein dritter Tag geht zu Ende. Nach einem großen neuen Revier, viel Spielen und noch mehr Entdeckungen habe ich inzwischen verstanden: Hier kann man nicht nur Abenteuer erleben – hier lässt es sich auch hervorragend entspannen.
Vier Tage nach meinem Einzug ist aus vorsichtiger Erkundung längst Alltag geworden. Ich spiele, ruhe mich bei meinen Menschen aus und habe inzwischen ziemlich genaue Vorstellungen davon, wem dieses Zuhause eigentlich gehört.
Ich bin inzwischen richtig angekommen – und damit wird es Zeit, meinen Menschen ein paar wichtige Dinge beizubringen. Zum Beispiel, dass eine Katze durchaus sehr genaue Vorstellungen davon haben kann, was in ihren Napf gehört.
Heute war ich zum ersten Mal für ungefähr drei Stunden allein zu Hause. Meine Menschen machten sich vermutlich mehr Gedanken darüber als ich – denn als sie zurückkamen, fanden sie mich friedlich in meinem Schattenarchiv. Außerdem wurde heute erstmals mein Gewicht offiziell dokumentiert.
Der Tag beginnt mit einem zerlegten Flauschball und einer schweigenden Verdächtigen. Danach folgen botanische Forschung, ausgiebiges Schnurren – und eine erstaunlich gezielte Reaktion auf ein ausgesprochen unbeliebtes Tischverbot.
Heute Nacht habe ich eine wichtige neue Stufe des Zusammenlebens erreicht: Ich habe ausgiebig mit meinem Menschen gekuschelt und sogar auf ihm geschlafen. Tagsüber zog es mich dann ins Zimmer des Sohnes – rein zufällig steht dort natürlich auch ein Gaming-PC.
Kurz vor sechs Uhr morgens habe ich beschlossen, dass mein bisheriges Revier noch nicht hoch genug war. Auf der obersten Plattform meines Kratzbaums entstand deshalb Castle in the Sky – und nach zehn Tagen kann ich wohl endgültig sagen: Das hier ist mein Zuhause.
Eigentlich kannte ich mein Revier inzwischen ziemlich gut. Doch heute Abend stand plötzlich die Wohnungstür offen – und dahinter wartete eine völlig neue Welt. Also ging ich auf Entdeckungsreise. Ungefähr eine Stunde später kam ich staubbedeckt, voller Spinnenweben und ziemlich zufrieden zurück.
Morgendliche Personalkontrolle, erfolgreiche Luftabwehr und eine neue Erkenntnis: Menschen lassen sich erstaunlich leicht fernsteuern.
Parkour im Castle, verschwundene Hausschuhe und eine verdächtig charmante Kuschelstrategie – langweilig wird es hier wirklich nicht.
The Tail greift ausgerechnet mein Castle an. Nach einem unentschiedenen Gefecht zeigt ein Stöckchen, wie unkompliziert ein vernünftiger Gegner sein kann.
Ein unbekannter Vorfall im Flur, ein überraschend auftauchender Mensch – und plötzlich besitzt The Tail eine bislang unbekannte zweite Form.
Personalsteuerung, The Brush im Flur, Sofa-Zoomies und eine technische Abnahme – Montag im Yuna-Hauptquartier.
Büroarbeit, eigenmächtiges Dokumentenmanagement und anschließend etwas Betriebssport – ein produktiver Tag im Yuna HQ.
Personalkontrolle, Stöckchensuche und Luftabwehr – zwischen Castle und experimenteller Physik hatte ich heute wieder einiges zu tun.
Deckeninspektion, schwebende Pfoten und neue Gegneranalysen – langsam wird es schwierig, im Yuna HQ überhaupt noch jemandem zu vertrauen.
Drei Monate Yuna: Spiegelkämpfe, The Tail in Phase III und drei attackierte Füße – zum Glück gibt es Papierfußball.
Gecko-Abstieg, kurzer The Brush und eine vollständige Gepäckkontrolle – heute musste Shania erst einmal ordentlich inventarisiert werden.
Nostalgie, Besitzübernahmen, Panda-Adoption und Metall-Apport – und am Ende erreichte The Brush eine völlig neue Evolutionsstufe.
Sanitärprüfung, YunaVPN und Kuschel-Betatest – danach folgten Futter-Hacking, Pair Accounting, Flying Yoga und Fliegen −2
Tür-Exploits, Matrix-Wall-Jump und Cat Curling – dazu Netzwerksabotage, LapCat v1.0 und eine neue Bildschirmmotte namens Paimon.
The Tail bekommt Wellness, eine Wildschweinrotte übernimmt mein Katzenkostüm und Tabeas Jacke wird kurzerhand zum Jagdrevier und Schönheitssalon.
Neue CatOS-Dienste, Wrestling und Cat Curling – doch plötzlich fehlt Nicole im HQ und mein Personal Monitoring meldet einen ungewöhnlichen Zustand.
Nicole ist wieder Trusted Human, The Tail bekommt Raytracing und Tabeas Jacke wird erneut annektiert – CatOS läuft wieder im Normalbetrieb.